Ex-Move-Seminare

Bewegung nach außen



In Zusammenarbeit mit dem Therapiezentrum Elann Cor bieten wir das ganz neu entwickelte,

gemeinschaftliche Ex-Move-Programm an.

Im Vordergrund des Konzeptes steht der bekannte Satz:

 

"MENS SANO IN SANO COPORE"

(lat. frei übersetzt: Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper)

 

Wenn man von SPORT spricht, dann läuft bei den meisten Menschen der gleiche Film vor Ihrem geistigen Auge ab:

 

SPORT => höher - schneller - weiter => das kann ich nicht und schaffe ich nie !!!

 

Damit ist die Resignation bereits vorprogrammiert und die daraus resultierende Frustration verhindert, daß sie SPORT als das sehen, was er für einen NICHT-Leistungssportler sein sollte:

 

Gesundheit - Spaß - Anti-Aging - Prävention - physischer und psychischer Ausgleich - Treffen mit Gleichgesinnten - etc.

 

Eigene Fitness führt zu einer Steigerung der physischen Leistungsfähigkeit (bessere Ausdauer, Reaktion, Koordination, Wahrnehmung) und somit unweigerlich zur Steigerung des psychischen Wohlbefindens - nicht zuletzt durch die Aufwertung des Selbstbewußtseins ("Hey, das kann ich doch !"):

 

             => alltägliche Dinge fallen leichter (z.B. Treppensteigen, Getränkekästen heben, Staubsaugen etc.)

             => leistungsfähiger im Beruf

             => allgemeine Zufriedenheit steigt

             => Selbstwertgefühl und Selbstbewußtsein steigt

             => Motivationssteigerung (es fällt leichter den "inneren Schweinehund" zu überwinden)

 

Man darf den Sport aber nicht nur als Bewegungsabfolge und rein körperliche Durchführung von bestimmten Übungen sehen.

Sondern es ist wichtig ein Verständnis für die Bewegungen zu bekommen und so einen Bezug zum täglichen Leben herzustellen.

Nur so kann man den Trainingserfolg auch in den Alltag übertragen. Für viele Menschen endet das Training mit dem Ende der Sport-/Fitnessstunde und das "normale Leben" geht weiter.   

 

Und schon fällt man in sein altes Bewegungs-/Haltungs- und Bewußtseinsschema zurück.

 

An einem Beispiel aus der Hausarbeit kurz erläutert: Staubsaugen

Viele Menschen legen hier aus Unmut über diese Tätigkeit ein völlig falsches Bewegungs-/Haltungsschema an den Tag:

Es beginnt mit der geistigen Einstellung: "Schon wieder saugen!" => diese "schlechte geistige Haltung" spiegelt sich dann sofort in der körperlichen Haltung wider: krummer gebeugter Rücken, keinerlei Körperspannung u.e.m => Schmerzen im Rücken, Armen, Schultern und Beinen ("ich habe es doch gewußt. Tut das weh!") => Staubsaugen finde ich furchtbar => Demotvierung und wir sind wieder am Anfang der Spirale ! Nur eine Drehung tiefer ! => ...und das nächste Mal  ?

=> der Unmut über das Staubsaugen ist noch größer geworden !

 

Hier kann man mit gezieltem Training und Bewegungsverständnis eingreifen!

Durch Kräftigungs- und Ausdauerübungen können die Körperhaltung und Bewegung verbessert werden. Diese körperlichen Verbesserungen nimmt man automatisch in den Alltag mit und viele Dinge fallen zunehmend leichter.

Zum Beispiel werden beim Staubsaugen die Schmerzen weniger und somit empfindet man diese Tätigkeit nicht mehr als "so schlimm".

Ein Ausbrechen aus der obengenannten Spirale hat seinen Anfang genommen.

=> Der Unmut über die Tätigkeit sinkt und die positive Grundeinstellung steigt !

 

Es lassen sich eine Unmenge solcher Beispiele im Alltag und im Berufsleben finden.

Beim bekanntesten Beispiel, der sitzenden Tätigkeiten, ist häufig die Sitzposition falsch und führt zu Rücken- und Schulterproblemen. PC-Arbeiten sind wiederrum sehr konzentrationsintensiv und bei dieser bewegungsarmen Tätigkeit sinkt die Konzentration u.a. durch Abfall der Leistungsfähigkeit im Herz-Kreislaufsystem (= grundlegende Versorgung des Körpers).

Konferenzen fordern den Teilnehmern häufig ALLES AB ! Man benötigt Selbstwußtsein um seinen Standpunkt sachlich vertreten zu können und nicht durch eigene Unsicherheit in gefühlsbetonte Diskussionen und Streitgesprächen zu enden.

 

Aber auch Hobby- und Amateursportler fallen hierunter.

Viele Hobby-/Amateursportler nehmen schmerzlindernde und leistungsteigernde Präparate (= Doping) zu sich um irgendwelchen Ansprüchen gerecht zu werden, bzw. Leistungen doch noch zu erreichen. Somit führt der Erfolgswunsch zu Unvernunft und mittel- bis langfristig zu einem Gesundheitsrisiko.

Die gleichen Parallelen findet man auch in der Arbeitswelt: aus Angst um den Arbeitsplatz durch Leistungsabfall gehen Menschen dazu über Symptomhemmer oder lindernde Medikamente zu konsumieren. Selbst auf Kosten Ihrer Gesundheit!

Meistens werden nur die Symptome bekämpft, aber es erfolgt keine Veränderung im Lebensstil und Verhalten eines Menschen.

 

Hier ist man auf die Eigeninitiative angewiesen und man muß den ersten Schritt selbst tun.

Dabei wollen wir helfen !

 

Könnte man SPORT als Tablette liefern, dann wäre man DER führende Pharmakonzern auf dieser Erde!

Betrachtet man SPORT als präventive Maßnahme für seine eigene Gesundheit und nicht als Leistungssport, dann hat man bereits den ersten Schritt gemacht.

Der zweite Schritt ist es einmal wirklich zu versuchen.....

 

Wir möchten vermitteln, daß für die EIGENE Gesundheit keine hochtechnischen Geräte, riesige Gebäudekomplexe oder Massenveranstaltungen nötig sind.

Es können alle mögliche sportlichen Aktivitäten sein - es ist für JEDEN etwas dabei !

Man kann mit KLEINEN und WENIGEN Dingen die Welt und sich selbst bewegen.

Man kann es IMMER und nahezu ÜBERALL tun !

Man muß nur einmal aus sich herausgehen !

Einmal über seinen eigenen Schatten springen !

Einmal die ersten beiden Schritte machen !

 

EX - MOVE

...mach den ersten Schritt...

 

 

Das Grundseminar starten wir mit fünf unterschiedlichen Sportsparten und möchten Ihnen so einen einfachen und vielfältigen Einstieg in unser Konzept ermöglichen. Das Grundseminar soll auch die Entscheidung für künftige Schwerpunkte unterstützen, denn Worte allein sind hierfür nicht ausreichend. Man muß selbst erfahren was es bedeutet "ein paar einfache Übungen" zu versuchen.

Folgende Bereiche haben wir für Sie ausgewählt:

 

=> Koordination-Training (Grundlagen Fitness und Präventionstraining)

=> Ausdauer-Training (Grundlagen Fitness und Präventionstraining)

=> Otonashi ("die Arbeit mit dem langen Stock"; Ninjutsu)

=> Tanto Jutsu (Selbstverteidigung bei einem Angriff mit dem Trainingsmesser; Ninjutsu)

=> Ukemi (Fallen und Rollen; Ninjutsu)

 

Koordinations-Training

Körperlich anfangs nicht sehr anstrengend, ist ein gutes Koordinationstraining eine Grundlage für geistige Flexibilität, Stabilisierung und Durchhalte- vermögen. Es werden einfache Übungen ausgewählt, die erst als Spielerei abgetan und deshalb nicht trainiert werden, sich dann aber schnell zu komplexen Bewegungen mausern.

 

Ausdauer-Training

Für die meisten „Nichtsportler“ der meist gehaßte Bereich. Allerdings werden gerade im Ausdauersport bei Anfängern auch die meisten Fehler gemacht.

 "Zuviel-Zulange-Zuoft"  sind nur ein paar wenige falsch interpretierte Ansätze.

Weniger ist mehr: dann macht der Ausdauersport Jedem Freude.

 

 

 

 


Otonashi

Anfordernde Stockdreh-Techniken (aus dem Ninjutsu) für angewandte Koordination stellen uns manchmal auf die Geduldsprobe.

Belohnt wird man mit einer anderen Art der Bewegungsmeditation – allerdings ist der Weg dahin kein einfacher.

 

Tanto-Jutsu

Selbstverteidigungsaspekte aus dem Ninjutsu bei einem Messerangriff.

 „Selbstverteidigung“ ein korrekter Begriff ? Sinnvoll oder gefährlich ?

Körper und Psyche spielen bei einer Konfrontation eine ausschlaggebende Rolle.

 

Ukemi

Stürzen, Fallen und Rollen.

Jeder hat es schon erlebt und wird es wieder erfahren.

Viele – vor allem Erwachsene und ältere Menschen - haben Angst vor einem Sturz und leben ein „gehemmtes“ Leben.

Bereits einfache Gleichgewichtsübungen können helfen.



Anmeldung

 

Die Anmeldung zum INFO-Abend kann entweder über unser Anmeldeformular oder

direkt im ELANN COR Institut erfolgen:

 

=> Anmeldeformular FREIES BANNER SPORTS

 

=> Elann Cor Institut